Markenpositions-Audit
Eine strukturierte Prüfung Ihrer Markenpositionierung im Umfeld nachhaltiger Konsumgüter — von Claim und Zielgruppe bis zum Regalvergleich.
Mehr erfahrenApi Bridge
Wir prüfen Claims, Nutzen und Abgrenzung für Konsumgütermarken — und formulieren Positionen, die Handel und Kundschaft nachvollziehen können.
Flagship
In drei bis vier Wochen prüfen wir Ihre bestehende Positionierung im Umfeld nachhaltiger Konsumgüter: Claim-Hierarchie, Regalnachbarn, Tonalität und Belege. Ergebnis ist ein Positionsdossier mit priorisierten Empfehlungen — keine Folien ohne Entscheidung.
Zum AuditLeistungen
Von der einmaligen Positionsprüfung bis zum kompakten Branchenbriefing — immer mit Bezug zu Packung, Regal und glaubwürdiger Nachhaltigkeitskommunikation.
Eine strukturierte Prüfung Ihrer Markenpositionierung im Umfeld nachhaltiger Konsumgüter — von Claim und Zielgruppe bis zum Regalvergleich.
Mehr erfahrenEin halbtägiger oder ganztägiger Workshop, in dem Team und Markeninhaber gemeinsam Nutzen, Abgrenzung und Tonalität festziehen.
Mehr erfahrenEntwicklung glaubwürdiger Nachhaltigkeitsgeschichten für Packung, Website und Presse — ohne Greenwashing-Risiken.
Mehr erfahrenKompakte Einordnung aktueller Positionierungstrends bei nachhaltigen Konsumgütern — für Redaktionen, Teams und Markeninhaber.
Mehr erfahrenStimmen
„Das Audit hat uns den Claim ‚pure Pflege‘ genommen — zu Recht. Die Empfehlung, auf Nachfüllroutine und Herkunft zu gehen, hat unseren Packungsrelaunch gerettet.“
„Der Workshop war dicht. Ein Punkt blieb offen: die Preiskommunikation. Da hätten wir gerne noch eine zweite Session gehabt.“
Journal
Beiträge zu Claims, Tonalität und Regalpraxis bei nachhaltigen Konsumgütern — für Marketingteams und Redaktionen.
11. Juni 2026
Viele Konsumgütermarken setzen auf starke Nachhaltigkeitsversprechen — und verlieren die Positionierung, wenn Claim und Beleg auseinanderlaufen.
2. Mai 2026
Wie klingt eine glaubwürdige Positionierung bei Pflege, Food und Haushaltsprodukten — und wann wirkt sie belehrend?
17. März 2026
Warum der Gang ins Regal oft mehr über die eigene Markenposition verrät als eine interne Strategiepräsentation.